Private Oakley - Du VS. Rory McIlroy

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Spiele gegen die Golf-Profis interaktiv auf Deinem Computer: Mit 18 Löchern zum Erfolg

 

Dieses interaktive Spiel ist wirklich sehr gut gemacht. Eine gute Internetverbindung sollte für dieses Spiel vorhanden sein. Zuerst ruft man die Website You vs. McIlroy auf. Dort wählt mein einen Gegenspieler bzw. die Sportart, die einen interessiert. Bei der Auswahl von Rory McIlroy geht es direkt zum Golfclub. Ohne ein Facebook-Konto funktioniert es jedoch nicht. Nach dem Anmelden wird ein echter Film mit den Facebook-Account-Daten angezeigt, was sehr lustig aussieht: Im Empfangsbereich des Golfclubs ist auf der „Wall of Fame“ der eigene Facebookname und das Bild zu sehen. Der Caddy gibt eine kurze Einweisung und der Gegenspieler Rory Mcilroy wird per Handschlag vorgestellt. Sogar auf der Golftasche ist der eigene Name elegant zu lesen - echt gut gemacht. Dann beginnt das Spiel auf dem Golfplatz: Es ist die richtige Oakley Sonnebrille mit den richtigen Gläsern auszuwählen, der richtige Golfschläger und die richtige Schlagtechnik. Alles kann zu einem Erfolg führen, aber eben auch nicht. Die interaktiven Fragen zwischen den echten Filmsequenzen geben eine Auswahl der nächsten Schritte in diesem Wettbewerb.

 

Die eigentlichen Brillen bzw. Sonnenbrillen, um die es hier als Produkt geht, können am Ende des Spiels in 3D-Animationen angesehen werden: ob Frauen-Brille oder Männer-Brille - mit unterschiedlichen Gestellen und gefärbten Gläsern gibt es ein große Auswahl. Unter „customize your own“ können sogar online die Sonnenbrillen nach den eigenen Wünschen zusammengestellt werden, und direkt im Online-Shop bestellt werden.

 

Meine Empfehlung ist, sich dieses Spiel anzusehen. Zusätzlich gibt es einen Wettbewerb und es gibt viele tolle Preise zu gewinnen

 

Ich freue mich wie immer über Eure Kommentare.








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GOLF LIKE A TOUR PRO - iPhone-App - Golf-Blog

Schau mal was für eine tolle App GOLF LIKE A TOUR PRO ich per AppTicker gefunden habe!

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Mallorca – Sportclub Vent-i-Mar in C´an Picafort - Golfblog

Golf auf Mallorca, am besten im Sportclub!


Mallorca ist ein Urlaubs-Allrounder und ideal für sportliche Gäste. Mit dem kleinen, familiären Sportclub Vent-i-mar in C'an Picafort wird im Sommer ein Sportclub angeboten, der ideale Voraussetzungen für sportliche Vielfalt präsentiert: neben Wander- und Biketouren ist hier auch Reiten, Canyoning, Klettern, Coasteering (eine Kombination aus Klettern, Bergsteigen, Wandern, Klippenspringen und Schwimmen) angesagt. Bei speziellen Bike- und Laufwochen wird besonders intensiv trainiert.
In bester Lage, direkt am Meer und am feinsandigen Sandstrand bieten alle Zimmer und Appartements des Sportclubs sehr guten Komfort und einen wunderschönen Blick auf die Bucht und das Meer.
1 Woche im DZ/HP und Sportprogramm mit Flug ab 539 Euro.
Weitere Informationen:

Frosch Sportreisen,
Gasselstiege 24, 48159 Münster,
Tel. 0251 / 927 8810
oder unter www.frosch-sportreisen.de

Nicht nur Leistungssportler können fit sein - Golfblog

Man muss kein Sport-Typ sein um sich gut zu fühlen.
Viele von uns fühlen sich oft müde, schläfrig und unzufrieden. Wir stehen nicht besonders gerne auf und warten den ganzen Tag auf den Abend, um wieder schlafen zu gehen. Es wird höchste Zeit, sich von diesem Zustand zu befreien.
Jeder von uns kann fit sein, ohne Leistungssport zu treiben und unabhängig vom Alter. Wir müssen nur den Begriff ‚fit sein‘ richtig definieren. Das heißt vor allem, dass wir uns gut fühlen und leistungsfähig sind. Detlef D! Soost, berühmter Choreograph und Motivator schreibt in seinem Buch „Tanz Dich Fit!“: „Fit sein heißt nicht, ein Leistungssportler zu werden, jeden Tag joggen zu gehen und nur noch Rohkost zu essen. Fit sein heißt, eine gesunde Gesamtverfassung zu erlangen, die es ermöglicht, körperlich leistungsfähig und mental besser belastbar zu sein.“
Sehr wichtig ist die Bewegung im Freien. Sogar kurze Spaziergänge in der Nähe von Zuhause sind ein weiterer Schritt vorwärts – dies kann man denjenigen vorschlagen, die viel arbeiten und wenig Zeit in der Woche haben. Es reicht doch, dass wir uns eine Aktivität wählen, die uns am besten passt und gefällt. Wir können skaten, Rad fahren, schwimmen, was uns eben Spaß macht. Wir können uns einen ‚Fit-Plan‘ schreiben, der uns erleichtert, die Aktivitäten sinnvoll in der Woche zu platzieren und konsequent zu sein. Auf die ersten Effekte müssen wir dann nicht lange warten.
Die Bewegung ermöglicht uns das Körpergewicht und Körperfettwert zu reduzieren oder mindestens stabil zu halten. Sie hat auch eine positive Wirkung gegen den alltäglichen Stress und Depressionen, weil die chemischen Verbindungen, die in unseren Organismen während Stresssituationen entstehen, abgebaut werden. Wir haben doch oft gehört, dass Spaziergänge beruhigen und dass man nach einem abendlichen Spaziergang besser schläft. Das stimmt – die Bewegung verbessert die Schlafqualität: wir schlafen schneller ein, schlafen tiefer und erholen uns besser im Schlaf. Auch unsere Lebensqualität nimmt zu: wir werden gesünder, haben mehr Ausdauer, Lebensfreude, und Energie für unsere täglichen Pflichten.
Also schade um die Zeit! Wir bereiten unsere Sportausrüstung vor: putzen das Fahrrad, suchen bequeme Schuhe, Skates oder Stöcke zum Nordic Walking und los! 

Golf spielen - Spaß haben und zugleich helfen - Golfblog

Das 2. Viernheimer Benefizgolfturnier findet am 24. Oktober 2010 im Golfclub Heddesheim Gut Neuzenhof statt.
Es wird zugunsten der Lernmobil e. V. Viernheim, sowie der Kinderzahnklinik in Südindien organisiert.
Sponsoren sind der Rotary Hilfeverein Viernheim und der Lions Förderverein Viernheim.

Die Geschichte des Golfballs - Golf-Blog

Obwohl es schwierig zu glauben sein mag, aber die ersten Golfbälle waren aus Holz.

Im 17. Jahrhundert führte Allan Robertson aus Schottland eine Erneuerung ein und zu einem Ledersack hat er Gefieder reingesteckt. Diese Bälle sollte man aber oft wechseln, weil sie unter dem Einfluss vom Regen kaputt gingen oder häufig zerplatzten. Ihr Preis war vom Arbeitsaufwand abhängig, und eine Person war während des Arbeitstags im Stande maximal vier Bälle zu produzieren.

Der nächste Schritt war die sogenannte Guttapercha – so heißt der eingetrocknete Milchsaft vom Guttaperchabaum, der nach entsprechender Modellierung und Eindickung als Füllung der Bälle galt. Die Produktionskosten waren geringer und die Ertragsfähigkeit größer. Man konnte diese Bälle auch reparieren. Von der Beachtung der Aerodynamikregeln konnte man aber nicht sprechen – die Bälle waren unberechenbar und es war unheimlich schwierig sie zu kontrollieren.

Ganz zufällig kam es zum nächsten wichtigen Schritt in der Entwicklung des Golfballes, während Coburn Haskell eine Kugel aus Gummi formierte. Als er seine Möglichkeiten bemerkt hat, wurden weitere Verbesserungen durchgeführt. Eine davon ist die Hülle mit speziellen kleinen Grübchen, die aus dem Englischen Dimples heißen und die Aerodynamik des Balles verbessern. Die Dimples funktionieren bei Golfbällen bis heute und sind ihr Merkzeichen. Je nach Hersteller gibt es verschiedenen Muster von Dimples.

Der Durchschnitt eines Golfballes beträgt nicht weniger als 42,67 mm und das Gewicht maximal 45,93 g. Er besteht aus Plastik, Harz, Gummi, Balata, Surlyn und anderen Stoffen. Jeder Ball muss spezielle Tests bestehen, bevor er zum Spiel zugelassen wird.

Im Handel gibt es unter der Golfausrüstung viele Arten von Golfbällen. Der Unterschied liegt im Bau und Stoff, was Einfluss auf die Eigenschaften des Balles hat. Sie sind für verschiedene Spieler je nach dem Fortschrittsgrad bestimmt.

Bücher drucken lassen in zusammenarbeit mit den Profis - Golf-Blog

Beste Druckergebnisse mit neuester Technik aus Deutschland

Bücher drucken wie Gutenberg
„Am Anfang war das Wort“, ein Zitat aus dem wohl weit verbreitetsten Buch unserer Welt. Doch spielt neben dem geschriebenen Wort im Johannes-Evangelium die Qualität des Drucks damals wie heute eine große Rolle. Von der im 15. Jahrhundert hergestellten Gutenberg-Bibel existieren weltweit noch 49 Exemplare. Werden heutige Druckergebnisse ebenfalls diese Dauer überstehen?
In den gegenwärtigen Druckereien nimmt professionelle Handarbeit neben neuester Technik wie zu Gutenbergs Zeiten ihren Platz ein. Und das bedeutet nicht, dass
es einfacher geworden ist. Denn auch wenn sich die Druckverfahren technisch verändert haben, muss doch wie damals das notwendige Wissen vorhanden sein. Und was damals bewegliche Letter und ölhaltige Tinte waren, kann man nun im weitesten Sinne mit Bits und Bytes vergleichen.
Ein Buch drucken zu lassen ist dadurch in kleinen Auflagen möglich, und es kann zusätzlich günstig angeboten werden. Und damit von der ersten Idee bis zum fertigen Buch alles reibungslos verläuft, haben sich Druckereien auf einen schlanken und effizienten Prozess eingestellt, um diese Anforderungen und Wünsche erfüllen zu können.

Ebenfalls verändert haben sich die Möglichkeiten der Kommunikation von Kunde und Druckerei. Die Wege ein Buch drucken zu lassen, sind Dank der heutigen Technik deutlich verkürzt. Es ist beispielsweise für Kunden in sofern vereinfacht worden, ein Buch drucken zu lassen, dass es völlig ausreichend ist, die Vorlage eines Buchs im PDF (portable document format) an die Druckerei zu senden oder in einen geschützten Bereich zu laden. Um alles Weitere kümmert sich dann die Druckerei.
Kontakt zu einer professionellen Druckerei zum Thema Buchdruck in kleinen Auflagen findet man mit der Firma Hohnholt Reprografischer Betrieb in Bremen. Oder deutschlandweit über das Internet unter www.hohnholt.com.
Und vielleicht druckt das Hohnholt-Team im Geiste Gutenbergs schon bald einen Bestseller!

Hohnholt Reprografischer Betrieb GmbH
Buchtstraße 9-10
28195 Bremen
Telefon: 0421 369 190
Fax: 0421 369 1969
E-Mail: info@hohnholt.com

In Dubai fällt Kaymer zurück - Golf-Blog

Deutsche Golf-Ass Martin Kaymer hat auch auf der zweiten Runde des Saisonfinales in Dubai eine 71er Runde gespielt und fällt im Gesamtklassement auf den 24. Platz zurück.
Die deutsche Golf-Hoffnung Martin Kaymer gerät beim Saisonfinale in Dubai im Kampf um Platz eins der europäischen Geldrangliste ins Hintertreffen. Auf dem Par-72-Kurs spielte der 24-Jährige aus Mettmann auf der zweiten Runde wie bereits zum Auftakt eine 71 und liegt mit insgesamt 142 Schlägen auf dem geteilten 24. Platz. Nach der ersten Runde lag er noch auf dem 22. Rang. Via: www.focus.de

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600 Jahre Golf

Das Hamburger-Abendblatt schreib über ein Get-Together von Prominenten, die sich am Sonntag in Siek trafen. Unter ihnen waren unter anderem Otto Waalkes:
Erfunden wurde sie in Schottland. Ziel des Spiels ist es, den Golfball mit möglichst wenig Schlägen in ein Loch zu spielen. Das kennst du vielleicht vom Minigolf. Minigolf gibt es erst seit 100 Jahren. Da kommt es viel auf Geschicklichkeit an. Man muss durch Rohre oder Loopings spielen, um den Ball einzulochen. Beim "großen" Golf ist das Loch mehrere hundert Meter vom Startpunkt entfernt. Unterwegs gibt es Hindernisse wie Wasser oder Hügel. Ein Golfplatz hat 18 Löcher. Via: abendblatt.de

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